2. Dezember: Gönne dir Ruhe

Meine Tage sind oft turbulent und ich jongliere zwischen Einzelcoachings und Heilungssitzungen, dem alltäglichen Schreiben und vielen Emails mit Buchungen und Terminvereinbarungen sowie persönlichen Rückmeldungen von Teilnehmern meiner Veranstaltungen hin und her. 

Und dann kommt der Moment, in dem ich ganz genau spüre, dass ich Ruhe brauche. Diese Ruhe nehme ich mir. Dann schalte ich Handy und Computer aus. Durch jahrzehntelanges Training ist das bei mir wie ein Autopilot. So zeige ich meinem Geist, der Seele und dem Körper, dass ich ihre Signale wahrnehme und sie umsetze.

Außerdem gehe ich jeden Morgen spazieren. Unterwegs setze ich mich oft an die Prien, den Fluss vor meiner Haustür, und meditiere. So komme ich in Kontakt mit der Natur. Dort schöpfe ich meine Kraft mein vielseitiges, buntes Leben.